Historie:
30. August 2024 :
Eingang des Antrags auf Baugenehmigung der Firma WohnquartierKastenauer Hof Gmbh, Mahnweg 44, 25440 Linden, bei der Stadtverwaltung Rosenheim
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3. Oktober 2024
Bekanntgabe der Stadt über die Grösse des Objektes über 70 Wohnungenbei einer Informationsveranstaltung in Happing
siehe oben unter "Berichte: Bürgerversammlung"in Happing"
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Anfang November 2024:
Eingang der Information über den eingereichten Bauantrag/Baugehnmigung bei den direkten Nachbarn des Grundstückes - Grösse des Objektes jetzt 101 Wohnungen!
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Mitte November 2024
Eoinsichtnahme der Pläne, die der Stadtverwaltung seit August vorlagen. Dabei wurde festgestellt, daß die Pläne in vielen Teilen nicht identisch sind. U.a. wurde bei dem, der Stadtverwaltung vorliegenden Plan, festgestellt, dass der zum Grundstück gehörende Weg an die Stadt Rosenheim verkauft wird.
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27. November 2024:
Schreiben der Nachbarn (Anlieger) an den Bauhernn mit Unterschriftenaktion
siehe oben Punkt "unsere Einwände/Vorschläge"
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28, Januar 2025
Versammlung der Anlieger, der Bewohner der Kastenau und des Bauherrn auf Einladung des Oberbürgermeisters
siehe oben Seite "Berichte"
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Anfang Februar 2025
Mitteilung der Stadt Rosenheim, dass der Bau in dieser Form nicht ausgeführt wird und ein neuer Bauplan eingereicht werden muss.
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Mitte März 2025
siehe oben Punkt "unsere Einwände/Vorschläge"
Übergabe der detaillierten Begründungen an die Stadt Rosenheim
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27. März 2025
Am 27. März 2025 waren acht Vertreter der Bürgerinitiative „Lebenswerte Kastenau“ der
Einladung von OB Andreas März gefolgt, im Rathaus mit dem Investor Werndl & Partner den
aktuellen Planungsstand des gewaltigen Bauvorhabens zu besprechen.
Bericht folgt
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Ende Januar 2025
Treffen der Bürgerinitiative mit Vertretern der Stadtratsfraktion der CSU und dem Oberbürgermeister
hier die kurze Zusammenfassung zu dem Treffen der CSU (OB Andi März und Fraktionsvorsitzender Wolfgang Bergmüller) mit einem Teil der Bürgerinitiative:
- Vorgestellt wurden die Ergebnisse des ISEK bezogen auf die Kastenau.
- Vorgestellt wurden bereits abgeschlossene, laufende sowie bereits geplante Nachverdichtungsmaßnahmen ohne Berücksichtigung des Kastenauer Hof mit konkreten Zahlen und Bildern
- Vorgestellt wurden mögliche Nachverdichtungsmaßnahmen in den nächsten 10 Jahren ohne Berücksichtigung des Kastenauer Hof.
- Anschließend wurden mehrere Szenarien für den Kastenauer Hof vorgestellt, als Referenzobjekt wurden die GRWS-Bauten am Föhrenweg betrachtet. Bei ähnlich Bebauung wie bei den GRWS-Bauten wären es ca. 30 Wohneinheiten, je 75m².
Die CSU war sehr überrascht über die detaillierte Ausarbeitung der oben genannten Themen und sieht die Thematik ähnlich wie die Bürgerinitiative.
Folgende Maßnahmen werden durch Andi März in der kommenden Woche in die Wege geleitet:
- Prüfung, ob die ermittelten Daten der Bürgerinitiative mit den Daten der Stadt Rosenheim zur Entwicklung der Kastenau in den nächsten 10 Jahren übereinstimmen. Die Stadt Rosenheim hat hierfür vor ein paar Jahren eine neue Stelle geschaffen.
- Rückfrage im Bauordnungsamt, ob inzwischen ein neuer Bauantrag oder ähnliches für die Fläche vom Kastenauer Hof eingereicht wurde.
Prüfung, ob in der Kastenau bzw. in Teilen davon ein vereinfachter Bebauungsplan aufgestellt werden, so wie es jetzt in der Hohenzollern- und Leiblstraße, sowie in einem Teilbereich nördlich der Prinzregentenstraße bis zur Klöcklstraße gemacht werden soll.
Ziel der neuen Bebauungspläne Nr. 215 „Gabelsbergerstraße“ und Nr. 216 „Hausstätt“ ist es, die städtebaulichen Rahmenbedingungen zu schaffen, um eine verträgliche Nachverdichtung zu ermöglichen, ohne dabei die charakteristischen Strukturen des Gebiets zu beeinträchtigen sowie gleichzeitig die verbliebenen, grünen Innenbereiche und den bestehenden Baumbestand zu erhalten.
Weitere Details dazu: https://www.rosenheim-allris.sitzung-online.de/allrisbi/vo020?VOLFDNR=1011822&refresh=false&TOLFDNR=1042459